Noche de despedida

11Juli2015

Cami und ich sind super traurig, da wir nun unsere letztes Wochenende in Pico verbringen und einfach noch nicht wieder fort möchten. Wir können uns gar nicht vorstellen in ein paar Tagen schon wieder Zuhause... Wir werden unsere 2. Heimat die Pampa und unsere ganzen Freunde wirklich sehr vermissen.

Nachmittags habe ich mich mit ein paar Freunden getroffen. Wir haben Mate getrunken und die Flagge wurde fertig unterschrieben :)
Am Abend sind Cami und ich mit ihrer Gastfamilie zum Abendessen zu Freunden gefahren. Später haben wir uns mit unserer Gruppe von Freunden getroffen und einen entspannten Abend verbracht. Nach einem Film ist Facundo auf die Idee gekommen zur Lagune zu fahren. Wir hatten schon oft davon geredet, dass ich sie unbedingt noch vor meiner Abreise bei Nacht sehen möchte. Da es der letzte Abend war haben wir uns mit Tortas Auto auf den Weg gemacht und sind zur Lagune gefahren. Es war dort wunderschön, auch wenn die ganze Luftfeuchtigkeit mein Asthma sehr gereizt hat :(
Wir haben eine wunderschöne Nacht dort verbracht und als wir nach Hause gefahren sind viel der Abschied bereits schwer, da wir genau wussten, dass es die letzte Nacht zusammen war...

 

Gruppenselfie am See :)

Semana de DULZURA

01Juli2015

"Die Woche der Süße" ist jedes Jahr vom 1. bis zum 7. Juli. Es werden Süßigkeiten an Freunde verschenkt und an Familienabenden gibt es Schokolade oder andere Süßigkeiten zum Nachtisch.
Ich habe eine Tüte Lollies mit in die Schule gebracht um sie an alle zu verteilen. So konnte ich einen Schultag für meine Freunde versüßen :)

Día internacional en METILEO

28Juni2015

Um 10 morgens ging es mit einigen Freunden auf nach Metileo. Metileo ist ein kleines Dörfchen, in dem eine Schulkameradin wohnt. Mit knapp 500 Einwohner ist es deutlich kleiner als Pico, doch verbringt man, so wie wir, den ganzen Tag dort mit einer großen Gruppe von besten Freunden, wird einem definitiv nicht langweilig!
In der Gruppe von 18 Personen, waren wir 3 Austauschschüler. Nach viel Bemühung, durfte die Thailänderin Geng mit Cami, mir und meinen Schulfreunden mitkommen, sodass wir eine schön große, gemischte Gruppe waren. Ich muss sagen, dass dieser Tag zu einem der schönsten Tage meines Austausches gehört. Ich werde ihn immer in guter Erinnerung haben. Glücklicherweise haben wir unzählige Fotos gemacht, sodass ich viele Andenken an diesen Tag behalten kann :)

 

Cami - glücklich mit ihrem Lolly :)  Torta´s Kriegsbemalung für Yami bei einigen, wie bei Dana und Andi, hat sich die Müdigkeit in der Siestazeit breit gemacht   Alejo und Enzo beim Gitarre spielen  Dana steckt ihre ganze Energie in ein so eben erfundenes Ständchen :) und wie immer und überall wurde auch in Metileo Rugby gespielt!Día internacional. Norwegen - Deutschland - Thailand Beni (Gastgeberin aus Metileo), Maga und Torta (ja, das ist tatsächlich sein Name... Tomas Torta :D )Alejo nennen wir auch gerne Blue Merl wegen seiner unglaublichen Augenfarbe!Iwie konnte auch Enzo bei allen Aktivitäten mitmachen, trotz Handicap und Krücken! Beni, die stolze Mateserviererin  mit Magali und Cami :) Torta der Jonglier-Meister

 

Es war so schön einen ganzen Tag mit all meinen guten Freunden zu verbringen und noch einmal, vor meiner Abreise, alle an einem Ort zusammen gesehen zu haben! Ich bin unglaublich dankbar, wie gut sie mich in die Gruppe integriert haben und werde alle so sehr vermissen. Es war anfänglich sehr schwer für mich, mich auf das komplet andere Leben, hier in der Pampa, einzulassen und sich daran zu gewöhnen. Mitlerweile habe ich Argentinien und vorallem LA PAMPA lieben gelernt und kann mir nicht vorstellen in gut 2 Wochen schon wieder zurück in Deutschland zu sein. Ich habe in dieser gesamten Zeit viel über das Leben, Selbstständigkeit, Freundschaft, über mich und natürlich Argentinien selbst gelernt und kann mir nur schwer vorstellen das nun alles hinter mir zu lassen.

Der Anfang war für mich sehr schwer, doch das Ende, meine Abreise, wird viel schwieriger... Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, zu wissen, dass man die Meisten nie wieder sehen wird...Unbeschreiblich traurig. Dass ich eines Tages zurückkommen werde in die Pampe steht fest. Wann, wo, wie und alles weiß ich natürlich noch nicht, doch die eine Entscheidung ist bereits sicher.

Besichtigung der Hauptstadt der Pampa

22Juni2015

Heute bin ich nicht in die Schule gegangen, weil meine Gastfamilie nach Santa Rosa, der Hauptstadt der Pampa, gefahren ist und mich mitnehmen wollte, damit ich endlich auch einmal die wichtigste Stadt unserer Provinz richtig kennenlerne.
Wir sind nach dem Mittagessen losgefahren und nach ungefähr 1 1/2 Stunden angekommen. Sie haben mir die Stadt ein wenig gezeigt. Wir sind an die Lagune gefahren, haben einen Verwandten besucht, uns das Stadtzentrum, die Kirche und die Universität angeguckt.
Santa Rosa ist wirklich eine schöne Stadt, gerade für Studenten, doch ich würde sie für mein Auslandsjahr nicht gegen Pico eintauschen

im Cafe mit Lea :) La Plaza en Santa Rosa das ist die moderne Kirche Santa Rosa´s

Abschied nehmen

10Juni2015

Den letzen Tag in Tucumán verbrachten wir mit einem Gang in die Stadt, ein wenig Shopping , letzten Eindrücken von Tucumán und einem leckeren Familienessen, bevor es zum Busbahnhof ging und wir erneut gut 20 Stunden Busfahrt vor uns hatten.

 

Zeitvertreib in der Siesta   Und auf geht die Fahrt...Guten Morgen!

Hoch zu Ross im Cerro von San Pablo-Tucumán

09Juni2015

Am Morgen wurden wir von einer sehr freundlichen, älteren Dame mit dem Auto abgeholt und machten uns auf den Weg. Der Reiterhof befand sich in Gebiet einer alten Zuckerfabrik in San Pablo. Die alten Fabriksgebäude waren sehr beeindruckend und brachten ein schönes Feeling mit den Pferden zusammen :)Nach einer kurzen Plauderrunde, wurde uns der Hof gezeigt und wir bekamen die Pferde zugeteilt. Anna ist in Österreich vor ihrem Austausch regelmäßig das Pony ihrer Freundin geritten und demnach bereit gute Pferdekenntnisse. Cami hatten als kleines Kind in Norwegen Reitstunden genommen, doch das ist schon einige Jahre her. Marvin hingegen hat vorher 1 mal auf einem Pferd gesessen und dementsprechend keinerlei Erfahrung. Die Pferde wurde eingeteilt, es wurde aufgessen und schon ging es los. Wir machten uns auf den Weg mit einem "Guia", der schon sein ganzes Leben lang mit Pferden gearbeitet hat und nun uns Europäern die Gebirgslandschaft zeigen sollte.

 

  das kleine Aufenthaltshäuschen Mi Caballo hermoso... so ein Riese! Lucerito <3 Anna´s Ausblick Cami war so glücklich, wieder auf einem Pferdchen zu sitzen :) Selfiiiiie-time Doch mit Marviin hat es nie so richtig geklappt... :D


Zuhause angekommen, machten wir uns nach einem ausgiebigem Bad fertig für die Tangobar. Es war sehr beeindruckend den ganzen Tänzern zuzugucken und man hat gleich auch ein wenig Lust bekommen Tango zu lernen. Am Ende mussten auch Cami und ich eine Runde tanzen, wobei es bei mir nicht ganz so graziös aussah

Wir haben den letzten Abend also schön typisch argentinisch verbracht und Dank Anna habe ich nun auch endlich in Argentinien 2 mal Tango getanzt! :)

Typische Touristinnen...

08Juni2015

Bereits am Morgen haben Anna und ich uns auf den Weg in die Stadt gemacht, um uns (mal ganz typisch Tourist) bei der Touristeninformation nach einer Reittour zu erkundigen. Uns wurden einige Adressen für sogenannte "Cabalgatas" genannt, die eine typische Touristen Attrakion in Tucuman sind.
Wir verabredeten eine 3stündige Cabalgata, für 4 Personen, am kommenden Tag und waren überrascht, wie schnell und problemlos wir alles organisieren konnten. Ein einziges Problem hatten wir jedoch... Montag und Dienstag gab es einen Busstreik in ganz Tucuman, sodass wir keinerlei Transportmittel fanden. Als wir der Besitzerin des Reithofes unser Problem mitteilten, meinte sie nur, dass wir uns darum mal keine Sorgen machen sollen, ihre Mutter kommt uns mit dem Auto abholen und fährts uns am Ende des Tages wieder zurück. Wir freuten uns riesig und teilten unsere Neuigkeiten sofort beim Cafe, mit 2 anderen Austauschschülern (Schweizer, Deutsche), mit.

 

Die Stadt von oben

07Juni2015

Nach gemütlichem Ausschlafen haben wir das Zentrum Tucumán zu Fuß erkundet. Cami fühltesich den Tag überhaupt nicht gut, sodass sie diesen Tag aussetzen musste. So sind wir also zu 2. in ein Einkaufszentrum "El Portal" gefahren und haben einen entspannten Tag dort verbracht.

Anna hat mir auch noch den Ausblick des Hochhausdaches gezeigt. Leider war es schon viel zu windig und zu kalt, um in den dort auch vorhandenen Pool zu springen... :D
An Tucumán sieht man, besonders gut von so einer Ansicht, dass die Grenze zwischen Arm und Greich enorm ist. Auf der einen Seite des Daches sieht man imposante Hochhäuser und das gut ausgestattete Zentrum. Dreht man sich 90 Grad weiter, sind nur noch alte, halb zerstörte Häuschen und kahöe Straße zu sehen...

Branca mit ihrer neusten Herbstmode <3 Ausblick auf Tucumán von Dach des Hochhauses So ist man es aus der Pampa nicht mehr gewohnt... Bestes, improvisiertes Abendessen seit langem :)

Fotomodels des Raco de Tucumán

06Juni2015

Früh am Morgen machten wir uns auf dem Weg zur Uni. Anna´s Fotografiekurs hatte eine Exkursion in die wunderschöne Gebirgslandschaft Tucumán´s geplant. Auch Cami und ich waren herzlichst dazu eingeladen. Es wurden viele Fotos geschossen, Asado gegessen und und die wunderschöne Landschaft begutachtet. Cami und ich wurden als Model verwendet, um verschiedene Einstellungen der Kameras auszuprobieren.

  Ein bisschen Spaß muss sein!  

 

Cami und ich als Modelaushilfe   Und nach der Arbeit folgten dann die Spaßbilder :)  

 

Am Abend machten wir uns ausgehfertig, trafen uns mit Anna´s Freunden und gingen in einen Club, den Anna unbedingt noch vor ihrer Abreise kennenlernen wollte.
Wir waren die großen Clubs durch die Pampa überhaupt nicht gewohnt und fingen bereits an Pico zu vermissen

Tucumán

05Juni2015

Meine österreichische Freundin Anna, die während ihres Austausches in Tucumán lebt, hat mich letzte Woche eingeladen sie noch vor ihrer Abreise zu besuchen. Ich habe meine Counselorin gefragt und innerhalb einiger Tage konnten wir alles regeln und ich konnte mal eben ganz spontan nach Tucumán fahren :)Als Camilla dann auch noch eine Unterkunft ( bei einer freiwilligen Familie von Afs ) gefunden hat, habe ich mich noch mehr gefreut, denn zsm zu reisen war schon seit langem unser Plan.
Donnerstag Abend machten gegen 22.00 Uhr machten wir und mit einem klein Bus von Pico auf den Weg nach Santa Rosa, der Hauptstadt der Pampa. Gegen 23:00 Uhr ging es von dort aus mit einem Doppeldeckerbus auf nach Tucumán.
Freitag Nachmittag, endlich am Ziel angekommen, wurden wir von Anna am Busbahnhof abgeholt. Später, nach einem kurzen Gang in die Stadt, haben wir einen schön entspannten Mädelsabend mit Film und Mate gehabt :)

 

Auf dem Weg nach Tucumán

ENM 6 II. Naturales ♥

28Mai2015

Nach langer Wartezeit haben wir letztendlich die selbst designten Pullis der Schule bekommen! Es wurde vorher in der Klasse Farbe, Schrift etc abgestimmt, entworfen und bei einer Firma in Auftrag gegeben. Wir mussten gute 3 bis 4 Monate darauf warten, doch zum Glück habe ich ihn noch vor meiner Abreise bekommen.
Leider wurden einige Details falsch in Auftrag gegeben, sodass sich große Frustratuíon ausbreitete, doch jetzt wo wir alle die Pullis haben, habe wir uns daran gewöhnt und es stört keinen mehr, dass das Wappen eine andere Farbe hat als gewollt, die Bauchtasche ein anderes Format und Farbe hat und und die Bändchen an der Kaputze nicht die Schönsten sind.
Zuerst wollten Einige, dass ich mir Ink, Tinkerbell oder "Alemana" (Deutsche) darauf schreiben lasse. Entschieden wurde dann jedoch doch die einfachste Form: Inken

  (mit frisch selbst geschnittenen Haaren!!)   erstes Klassengruppenfoto mit unserem eigenen Pulli!

La amo <3

Señorito Zabaletito 17!

23April2015

Heute ist der Geburtstag meines besten Freundes: Facundo Zabaleta, liebevoll von allen Zabaleta oder Zabala genannt.
Mit allen Klassenkameraden wurde der Kuchen bereits in der Schule verdrückt und am Abend ging es mit der ganzen Klasse zum Pizzaessen!
Facu hat mir hier in Argentinien unglaublich viel geholfen und mich immer unterstützt. Ich wüsste nicht, was ich ohne ihn gemacht hätte. Ich werde ihn in Deutschland unglaublich vermissen, doch man trifft sich ja bekanntlich immer 2 mal im Leben!

Feliz cumple Zabala!!

Jornada de integración - Azul vs Rojo

17April2015

Nach langer und stressiger Vorbereitung, hat die Jornada unserer Schule stattgefunden. Jedes Jahr werden 2 solcher Veranstaltungen organisiert. Die ganze Schule wird in 2 Team aufgeteilt (Team Rot oder Team Blau). Schon vor einigen Wochen wurde mir von Vielen gesagt, dass mir der Tag sicherlich gefallen wird, denn für die Schüler der Escuela Normal Mixta ist es immer eine besonders wichtige Veranstaltung. Sie geben sich die beste Mühe und organisieren die größte Jornada von allen Schulen. Dadurch wurde meine Vorfreude natürlich noch mehr geweckt und ich muss sagen, dass ich definitiv nicht enttäuscht wurde!
Der Tag besteht aus verschiedenen, sportlichen Spielen, bei denen Punkte gewonnen werden. Währenddessen feiern alle Zuschauer ihr Team von den Tribünen aus an.

Um 9 Uhr trafen sich alle Jahrgänger in der Schule und es wurde schon lautstark gefeiert. Wir machten uns auf den Weg zum örtlichen Sportverein, der seine riesige Turnhalle jedes Jahr für die Jornada zur Verfügung stellt. Dort angekommen positionierten sich die Teams auf den gegeüberliegenden Tribünen. Die Spiele begannen.
Bis zur Mittagspause lagen die Punkte geradezu bei Gleichstand, doch so sei es so gut wie jedes Jahr. Um 14:00 Uhr begann der tänzerische Teil. Schon gut 2 Wochen vor der Jornada habe ich mich regelmäßig vor und nach der Schule getroffen, um die beiden vorgegeben Tänze einzustudieren. Wir haben uns wirklich sehr viel Mühe gegeben und es hat unglaublich Spaß gemacht.

Die Jahrgänge 1 - 4 bekamen klassisch argentinische Tänze zugeteilt. Der fünfte Jahrgang hatte zur Aufgabe das Video von Bruno Mars - Uptown Funk nachzustellen. Wir (der 6. Jahrgang) mussten zuerst den Tanz von HighSchoolMusical - We´re all in this together vorführen und zum Abschluss eine extra kreierte `Murga`. Die Murga ist eine Art Karnevaltanz, der traditionellerweise sowohl in Argentinien, als auch in Uruguay getanzt wird.

Wir haben uns alle riesig gefreut, als am Ende entschieden wurde, dass das rote (mein) Team nicht nur die Jornada anhand der Punktzahl gewonnen hat, sonder dazu auch noch die Uptown Funk, HighSchoolMusical UND die Murga - Performance!! Die gute Laune meiner Klassenkameraden und mir war gar nicht mehr zu bremsen. Ich habe mich unglaublich gefreut, da es die einzige Jornada ist, an der ich teilnehmen konnte und meine Klassenkameraden ebenfalls, da es ihre letzte Jornada war.

 

  Die Vorbereitungen für das HighSchoolMusical-Video laufen auf Hochturen!! Auf gehts zur Sporthalle des Clubs `Pico Futbol` Natürlich, musste auch die Kleidung farblich auf das Team abgestimmt werden! Maskottchen unseres Teams Glückliche Gewinner :) Für die Murga haben sich Alle meines Teams ein Outfit herstellen müssen. Glücklicherweis hat mir Facus Mutter ausgeholfen und mir dieses Schmuckstück mit deutscher Flagge gezaubert :)e 

My Darling is 18!!

14März2015

Heute ist Camilla, meine norwegische Freundin, 18 Jahre alt geworden!!!
Ich bin am Abend vorher zu ihr nach Hause gegangen, sodass wir zusammen reinfeiern konnten :)
Am nächsten Tag, späten Nachmittags, feierten wir mit ein paar Freunden ihren Geburtstag und ich präsentierte meine erste Schoko Torta 

 

Vendimia in Mendoza

08März2015

Zum letzten Rotarytreffen ging es dieses Wochenende nach Mendoza. Ein letztes mal haben wir uns mit so gut wie allen jetzigen Austauschschülern und den Zukünftigen getroffen und eine schöne Zeit zusammen verbracht.
Wir wurden zwar in der nicht ganz so gemütlichen Militärschule einquartiert, doch damit haben wir uns abgefunden. Wir sind auf das berühmte Weinfest im Zentrum Mendozas gewesen und haben uns am Abend die Krönung der Weinkönigin angeschaut. Es war ein unglaublich großes Fest mit vielen Tänzen und guter Stimmung.

Familienwechsel

22Feb2015

Ich habe mich mitlerweile schon sehr gut in meiner neuen Gastfamilie eingelebt. Ich kannte die Familie Mendoza bereits zuvor, da die jüngere Tochter Victoria eine Freundin von mir ist. Sie macht dieses Jahr im August mit Rotary ihr Auslandsjahr in den Niederlanden. Außerdem reiten wir zusammen auf dem gleichen Hof und da ich nun ein Teil der Familie Mendoza bin, reite ich 2 mal die Woche Viquis Pferd Beato.
Ich wurde super von meiner neuen Gastfamilie aufgenommen und bin sehr glücklich mit meinen neuen 2 Gastschwestern. Natürlich habe ich auch die beiden Hunde sofort ins Herz geschlossen!♥

Auf zum Strand! - Mica (große Schwester) und Ich Siru nach nach einer Runde schwimmen im Pool <3 Milu <3
Wir wohnen quasi im Zentrum, was bedeutet, dass ich mich selbstständiger bewegen kann und auch spontan mit Freunden treffen kann. Insegsamt ist alles leichter geworden.

Letztes Wochenende wurde spontan entschlossen, dass wir für das lage Wochenende an den Strand fahren. Gesagt, getan. Freitag Nacht um 24.00 machten wir uns auf den Weg nach Las Grutas und 6 1/2 Stunden später sind wir bereits am Strand angekommen. Wir hatten 4 (Freitag 13. - Mittwoch 18.02.) wunderschöne und entspannte Tage am Strand, an denen wir die Sonne genießen konnten. Es kam wie es kommen musste und gleich am ersten Tag haben wir uns alle schön die Haut verbrannt.

Bald fängt die Schule wieder an und ich freu mich schon darauf meine Klassenkameraden wierderzusehen. Ich bin wohl die einzige in Pico, die sich auf die Schulzeit "freut"

Kleiner, vierbeiniger Nachwuchs ♥

06Feb2015

Die Gastfamilie meiner norwegischen Freundin Camilla hat momentan 2 kleine Welpen der Hündin Delfi bei sich zuhause. Die Kleinen wurden Mafalda und Timy getauft. Sie sind unglaublich süß und die Kleine rennt schon ganz viel Hin und Her. Timy hat leider, aufgrund einesUnfalls, ein paar Probleme. Wie sein weitere Schicksal aussieht werden wir in ein paar Tagen /Wochen erfahren...
Auch im Reitstall gibt es Hundenachwuchs. Eine ehemalige Straßenhündin hat nun ein Zuhause gefunden und lebt nun neben dem Stall mit ihren kleinen Wuschelköpfen.

Timy <3 der Unterschied ist deutlich zu erkenne... Mafalda, mit ein paar Wochen :)

Kein Schlaf für die estudiantes del intercambio

20Okt2014

Das Programm bestand aus einer 5 stündigen Bootsfahrt zur Besichtigung der Gletscher und sonst Freizeit. Es entstanden einige Titanic2.0-Fotos, doch als der eiskalte Regen uns unsere klatschnassen Haare ins Gesicht peitschte, wurde die Stimmung allmählich schläfriger und es wurden Pläne für den restlichen Tag gemacht.Zurück im Hotel zeigte ich Anna eine Powernaptechnik, die auch wunderbar funktionierte, aber wir entschlossen uns dann doch noch etwas mehr zu schlafen. Der Plan war die Nacht über wach zubleiben, da der darauffolgende Tag nur aus Busfahrt bestand. Die Nacht wurde tatsächlich ohne Schlaf verbracht, doch am nächsten morgen verspürte ich keinerlei Müdigkeit. Letztendlich schloss ich mich im Bus irgendwann den anderen an und konnte auch ein wenig schlafen. Wir passierten die chilenische Grenze, doch bemerkbar machte sich das nur in unserem Reisepass.

 

hielo <3

Beschäftigung im BusChiiile

Gletscherwanderung

19Okt2014

Calafate ist berühmt für Gletscherbesichtigungen und -wanderungen und natürlich durfte auch das bei unserer Reise nicht ausbleiben! Wir wanderten bzw staksten 2 Stunden auf dem Gletscher hin und her, konnten wie Jesus auf Wasser gehen und beendeten die Tour mit einem Alfajor und einem Schluck Whisky. Natürlich habe ich auch den Gletscher mit meinen Chucks erklommen. Sie sind hier in Argentinien zu meinen Allzweckschuhen geworden und machen ihre Sache sehr gut! Auf dem anschließenden Spaziergang konnten wir noch unzählige Gletscher-Touri-Fotos machen natürlich durfte auch kein Gruppen Foto mit den Fahnen fehlen. Wieder im Hotel angekommen haben Anna und ich erstmal Waschfrau gespielt, da uns langsam keine sauberen `Leiberl` mehr übrig blieben.

 

  Always with Chucks! Anna mi tonto amor Nachmache klappte nicht ganz so gut... :D Jojo, König der Gletscher    Anton konnte auf die Badehose auf dem Gletscher nicht verzichten!    Gruppe 1 Gruppenfoto DEEEUTSCHLAND (mit Milena, Jannis und Jojo) zum aufwärmen... Hmmm rico! Gruppenflaggenfoto typisches Touribildchen-mit Anna und Marie - Mein Gesicht... Doch glaub mir, ich kann den Gletscher wirklich anfassen :o

Teures Mittagessen, aber Toni konnte endlich die Flamingos sehen!

18Okt2014

Um die Mittagszeit kamen wir in Calafate an. Es fanden sich einige Grüppchen zusammen, die gemeinsam Mittag gegessen haben. In unserem Restaurant wurde es letztendlich doch teurer und schwieriger als gedacht. Auf unserer Rechnung stand bereits vorgegebenes Trinkgeld und wir konnten nicht einzeln zahlen, da sie kein Wechselgeld da hatten. Wir brauchten eine halbe Stunde, um von jedem von uns das Geld zusammenzusuchen, aber wir haben es geschafft!
Anschließend besichtigten wir das Gletschermuseum. Der Rest des Tages wurde uns zur freien Verfügung gestellt und ich entschloss mich mit ein paar Anderen den Nationalpark zu besichtigen.

 

das Museum  

8 Stunden und 45km später...

17Okt2014

Unser derzeitiger Aufenthaltsort heißt El Chaltén, eine sehr junge Kleinstadt, umgeben von Bergen, in der Nähe der chilenischen Grenze. An dieser Stadt habe ich besonderes Gefallen gefunden. Es war die erste Stadt, in der wir die Kälte des Südens wahrgenommen haben, welches ihr mit der Umgebung und der  allgemeinen Aufmachung ein gewisses Sky-feeling verleiht.
Am frühen Nachmittag brachen wir zu einer geplanten 8stündig Wanderung auf. Nach 3 Stunden erreichten wir, mit kleinen Trink-, Foto- und Ausblickpausen, unseren ersten großen Stop an der Laguna Toro. Dort entschieden sich Einige noch länger zu verweilen und anschließen den Rückweg anzutreten. Der Rest machte sich weiter auf den Weg. Bei der nächsten Weggabelung kam es zu ersten Schwierigkeiten der Orientierung und so wurde prompt der falsche Weg ausgewählt.
An der nächsten Aussichtsstelle bemerkten wir, dass wir nicht ganz richtig sein können, denn wir erblickten dieses Schild:
  ?!Dieser Ausblick ließ uns vermuten, dass wir den flaschen Weg eingeschlagen haben...
und geplant war die genau entgegengesetzte Richtung...
Netterweise half uns ein Wanderpärchen bei der Orientierung und somit ergaben sich 2 Möglichkeiten:
1. Dem Weg weiter folgen und in 3 Stunden das Hotel erreichen oder
2. Den Weg zurück zur Weggabelung laufen (10min) und den richtigen Weg einschlagen und weitere 5 Stunden unterwegs sein.
Ich entschied mich mit einigen Anderen die große Route zu vollenden, denn schließlich hatten wir schon 3 1/2 Stunden hinter uns und im Hotel warteten keine weiteren Pläne auf uns.
Wie man der Überschrift entnehmen kann, brauchten wir, statt geplanter 8 Stunden, 10 volle Stunden. Grund dafür war einmal natürlich die Orientierungslosigkeit, u.a. aber auch unsere große Essenspause am See und viele kleine Trink-, Foto- und Ausblickpausen. Die Gruppe spaltete sich mit der Zeit immer mehr auf, sodass sich kleine Grüppchen á 2-5 Personen bildeten.
Endlich am Hotel angekommen erhielten wir die Nachricht, dass es einen kleinen Brand in der Waschküche gab und wir somit in ein anderes Hotel umgezogen sind, aber auch dieses haben wir schnell gefunden. Im neuen Hotel musste ich zunächst meinen Koffe suchen, da der Teil der Gruppe, welcher den früheren Rücktritt angetreten hat, alles in Windeseile zusammenpacken musste, im neuen Hotel aber auch eine zufällige, neue Zimmeraufteilung herrschte. Anschließend konnten wir unsere wohlverdiente Erholung genießen und den anderen von unserer heldenhaften Wanderung berichten.

 

Aufbruch! allgemeine Fotosession Den Ausblick kann man den ganzen Tag genießen... Klares Bachwasser ist immernoch die beste Erfrischung und zudem unglaublich entlastend für die Schultern! Bachpausendokumentation mit Nanna und Anna Misslungener Selfieversuch (HalfMe, Nanna, Anna, Jojo, Vincent, Matthias und Sebastian)  Laguna Toro Endspurt nach El Chaltén! nach 10 Stunden wandern, erblickten wir El Chaltén finally nach 25km und 10 Stunden! Außerdem erblickten wir einen `Drugstore´ in der Stadt, als wir auf dem Weg zurück ins Hotel waren.

Geliebter Bus - unsere neues Zuhause

15Okt2014

Nach 16 Stunden Busfahrt, mit erneut mucho nada, erreichten wir schließlich unser Hotel. Wirklich mehr ist über diesen Tag nicht zu sagen... Es wurden einige Filme während der Fahrt geguckt, Musik gehört, Karten gespielt und natürlich (so lange wie in einem Bus möglich) geschlafen.

vertrautes und unendliches `Mucho Nada`

 

 

Am nächsten Tag machten wir einen Abstecher an den Strand, um Pinguine zu beobachten. Nach einer guten halben/dreiviertel Stunde fanden wir die Bucht, in der sich die kleinen, flugunfähigen Seevögel niedergelassen hatten. Nach unzähligen Fotos setzen wir unsere Reise fort und erreichten Nachmittags El Chalten.

  Und da sind sie! natürlich auch ein Flaggenbild unendliche Weiten...   Aus dem Weg trifft man immer wieder auf Guanacos, Nandus und Wildpferde! Langsam erreichen wir El Chalten

Ovejas, ballenas franca austral y ¡Mucho nada!

14Okt2014

Für den Tag hatten wir ein großes Programm geplant!
Nach dem Frühstück ging es mit Bus, Guid und gepacktem Sackerl (Danke für die österreicherische Bereicherung meines Wortschatzes, Anna ) durch die Stadt zu einigen Sehenswürdigkeiten. Am späten Vormittag kamen wir bei einer relativ weit abgelegenen Farm an. Wir erklimmten die Hügel mit `Mucha... Nada`, wie wir zusagen pflegten, erreichten einen Aussichtspunkt, an dem wir einen Blick in die unendlichen Weiten des Meeres werfen konnten. Es wurden unendliche Gruppen- und Flaggenfotos gemacht, so wie es sich für klischeehafte Touris/Austauschschüler gehört. Zurück an der Ranch angekommen aßen wir ein typisches Asado zu Mittag , nachdem uns an 2 Schafen demonstriert wurde, wie die Schermaschinen funktionieren. Nach dem Essen machte wir uns auf den Weg zum Strand, an dem unser Boot zu Walbeobachtung ablegte. Mit knallorangenen Schwimmwesten, die jeder mit Freude getragen hat, ging es auf das Bötchen und schon nach 2 Minuten im Wasser erblickten wir die ersten Tiere. Es wurden viele Fotos und Videos gemacht und eine Menge über die Walart erzählt. Ein Highlight war auf jeden fall ein kleines Waljunges, welches einige Male unter unserem Boot durchgetaucht ist. Die Tiere sind unglaublich nah gekommen und viele der anderen Inbounds habendie Gelegenheit für ihr Walselfie bekommen. Im Souvenirshop wurden fleißig Pins für die Blazer gekauft und abschließend führte der Guide uns zu einem kleinen Walmuseum, bei dem uns noch einige Details erklärt wurden. Der Sonnenuntergang am Ende des langen Tages hat nocheinmal ein schönes Abschlussfoto möglich gemacht  und daraufhin ging es zurück ins Hotel.

 

Ausblick aus dem Bus Unser erster Stop: die Ranch mucho...nada

 Internationalität mit den Österreicherinnen Anna und Iris und meiner deutschen Verstärkung CosiVerstärkung durch Sophia (Ö), Milena (Dtl), Marie (B), sowie Anna und Emma (Dä)Tontas!y como siempre... Locas!Asado auf der Ranch ein kleines ¡Hola! beim Mittagessen und ein Küsschen für unsere FranzösinNoch wissen die Auserwählten nichts von ihrem Schicksal... :o Alle hören aufmerksam zu, verstehen aber vllt gerade mal die Hälfte... Schnipp, Schnapp.....  ...Wolle ab! Las ballenas! Nicht gerade eine Augenweide... aber eine Sensation für uns :D perfekter Sonnenstand! Noch einmal schnell rauf auf die Dünen, für ein Foto. Ein unglaublich imposanter Sonnenuntergang ...und wie immer sehr farbenfroh!

 

Vamos a la playa ohohoh!

13Okt2014

Nach einem Kaffee, Tee oder Kakao und einer notdürftigen Katzenwäsche an der Tankstelle führten wir unsere Reise fort. Der nächste Stop wurde am Strand von San Antonio Oeste City eingelegt. Wir hatten ein wenig Zeit die Stadt zu besichtigen und kamen alle zum Mittagessen an einem Restaurant zusammen. Wir hatten die Wahl zwischen Schnitzel oder Fisch. Wie es sich am Meer gehört, habe ich mich brav für die Fischvariante entschieden. Ein Schnitzel war von der Größe her vergleichbar mit einem Wiener Schnitzel. Anschließend machten wir uns wieder auf den Weg und erreichten unser Hotel in Puerto Madryn.

Der Rest der Grupee ist noch mit Selfies an der Klippe machen beschäftigt Die Kälte hat uns in dem Moment nichts ausgemacht. Wir waren froh uns wieder außerhalb der Busses bewegen zu können! Endlose Weiten In der Innenstadt `Das Riesenschnitzel`

Aufbruch in den Süden

12Okt2014

Am 11. Oktober startete ich meine Reise von General Pico nach Mendoza, wo mich Frau Perez nach meiner 11 stündigen Busfahrt abgeholt hat. Ich verbrachte den Tag mit 2 Mädchen, einem Rebound und einem zukünftigen Outbound, in der Innenstadt Mendozas. Anschließend lernte ich ein Mädchen aus Österreich kennen. Die Mädchen haben mir zuvor mitgeteilt, woher die andere Inbound-Austauschschülerin kommt, allerdings verwechselten sie Austria mit Australia. Nach ersten anfänglichen englischen Worten wies die Österreicherin mich darauf hin, dass wir ruhig Deutsch sprechen können und so verlief die Kommunikation gleich vertrauter.
Am nächsten Vormittag ging es zu einem Asado, organisiert von Rotary, bei dem sich alle Inbounds unseres Distrikts trafen, die mit auf die Südreise kommen wollten. Die Enttäuschung aller war sehr groß, als wir realisierten, dass 21 Austauschschüler aus Europa und nur ein Mädchen aus Indien kamen. Wir hatten uns ein bisschen mehr Internationalität gewünscht.
Am späten Nachmittag machten wir uns mit unserem riesigen Reisebus auf den weg und der nächste Stop hieß San Rafael. Nach 3 Stunden Fahrt erreichten wir die Stadt und ließen uns zum Abendessen in einem Lokal nieder. Kaum angekommen, wurde das heißgeliebte Wlan-Passwort an alle verteilt, denn was erwartet man auch anders von einer Gruppe Jugendlicher im Ausland. Auch die letzte Teilnehmerin stieß nun zu uns uns so ergab sich eine Gruppe aus 22 Jugendlichen, der Rotarierin Frau Perez, ihrer Tochter mit 2 kleinen Töchter und 2 Busfahrer, von denen einer seine Frau und seine Tochter mit auf die Reise nahm. Die erste Nacht verbrachten wir wie geplant im Bus, sodass so gut wie jeder nun die 2. Nacht hintereinander so verbringen musste. Ich war froh, dass ich 2 Sitze alleine für mich in Anspruch nehmen konnte! Gemütlich ist dennoch etwas anderes...

Nationalitäten:

8 Deutsche (3w;5m)
4 Österreicher (3w;1m)
3 Däninnen
2 Belgier (w;m)
1e Französin
1e Niederländerin
1e Inderin
1e Tschechin
1e Schweizerin

 

El colectivo - unser vertrautes Heim während der Reise

Ein leicht missglücktes Gruppenbild mit Carina (Tochter von Frau Perez) und ihren beiden Töchtern Hier ein besseres Gruppenfoto. Wir waren auf einer Insel (Bericht folgt später; es war an einem anderen Tag, aber ich wollte hier am Anfang ein Bild der Gruppe hochladen)  

Rückfahrt in die Pampa

21Sept2014

Da ist mein Laptop doch tatsächlich gerade abgestürzt und ich darf alles nochmal schreiben...

Also: Die Rückfahrt gestaltete sich einfacher, aber anstrengender! Wir brauchten lediglich 2 Tage und legten nur gelegentlich Stops ein.
Allerdings: nur 2 Tage Fahrt → mehr Stunden im Auto/Tag → mehr Kindergeschrei/Tag → mit den Nerven am Ende + Hörschäden :(
Glücklicherweise wurden im 19.Jh Kopfhörer erfunden, denn meine waren, für die 2 Tage, quasi meine besten Freunde! Ich verbrachte (mehr oder weniger) die ganze Zeit damit Musik zu hören und aus dem Fenster zu blicken, auch wenn die Landschaft nicht gerade abwechslungsreich war und die Straßen quasi die ganze Zeit schnurstracks geradeaus führten.
Highlights der Tage waren definitiv die Sonnenuntergänge. Ich habe das Gefühl, dass sie hier noch kräftiger in der Fabre sind. Leider zeigen die vorherigen Fotos es nicht sehr gut, aber der Himmel ist, kurz bevor die Sonne sich für den Tag verabschiedet, knallrot!

Am Sonntag kamen wir um Mitternacht wieder in General Pico an. An dem Tag hieß es nur noch: Auto ausladen, Zähne putzen, Bett.
Juan und Jose blieben am Montag daraufhin Zuhause, da die Schule für mich allerdings erst um 13:15 beginnt, machte ich mich mit dem Fahrrad auf den Weg.

Am Länderdreieck Ar-Br-Py

19Sept2014

Unsere Ausflüge, während der restlichen Tage unserer Reise, führten uns u.a. direkt an das Länderdreieck von Argentinien, Brasilien und Paraguay, sowie in den kleinen, tropischen Tierpark, in der Nähe des Hotels. Das Wetter war sehr trüb und regnerisch und ich war wohl die Einzige, der das gefiel ;)

 

    

Las Cataratas de Iguazu

17Sept2014

Am 5. Tag der Reise besuchten wir den einzigartigen Naturpark Iguazu. Wir machten uns morgens auf den Weg und verbrachten den halben Tag bei dem einzigartigem Naturspektakel.
Nach langem Herumgelaufe und einer unglaublichen Bootstour, mit meiner Gastmutter und der Mutter der anderen Familie, bei der man von Kopf bis Fuß komplett nass wird(!), machten wir uns auf den Rückweg.
Die Wasserfälle waren sehr beeindruckend und nun haben auch wir die wunderschöne Natur hautnah erlebt und kennen sie nicht nur von Fotos oder aus dem Fernsehn! ;)

 


 

4 Hinfahrt zu den Cataratas

16Sept2014

Am 4. Tag der Reise haben wir, nach einigen Schwierigkeiten, unser Zeilhotel erreicht. Das Auto der befreundeten Familie hattw kurz vor unserm Zeil eine Panne. Wir haben gut 2 Stunden, in der knallenden Sonne, in der Nähe einer Art mini-Werkstatt, auf den Abschleppdienst gewartet. Das bedeutete dann allerdings, dass für 8 1/2 (Lola zählt mit gut 2 Jahren noch nicht ganz ;) ) Leute nur ein Auto zur Verfügung stand. Aber auch die letzten 1 1/2 Stunden haben wir zu 9. in unserem Ranger überstanden. Den Abend ließen wir ruhig ausklingen und die Kinder nutzen die Zeit um den Pool zu erkunden.
Erfreulicherweise tollten 2 kleine Kitten auf der Wiese umher, von denen ich meine Augen nicht mehr lassen konnte. Sie haben mich sehr an meine kleine Katze in Deutschland erinnert.

 


Die Autofahrt noch zu 5t uund da ist auch schon der Stop, aufgrund der merkwürdigen Klappergeräusche des anderen Autos Zeitvertreib während des Wartens in der Sonne und die Reise wird fortgeführt Buen viaje - naja, ein bisschen spät... Am Hotel angekommen, haben die Kinder sofort den Pool inspiziert Die kleinen süßen Katzis Die ärmsten waren so hungrig... kleiner Schlingel Sonnenuntergang abendliche Stimmung

3 Hinfahrt zu den Cataratas

15Sept2014

Wie gewohnt, machten wir uns am Morgen wieder auf den Weg. Mit fröhlichem, ausgelassenem Kindergeschrei, erreichten wir nach einigen Stunden unseren 1. Stop: Templete Sanmartiniano.
Danach besichtigten wir die Taragüi Industria Argentina, ließen uns den dort angebauten Tee schmecken und machten uns, nach dem Mittagessen und einer kleinen geführten Tour, wieder auf den Weg. Am Hotel angekommen, hieß es dann nur noch: Essen, Bad, Bett! So lange Autofahrten können ganz schön anstrengend sein...

 

 

Templete Sanmartiniano   beim Templete SanmartinianoTemplete Sanmartiniano Kleines Nebengebäude beim TempleteEin kleiner Park beim Templete SanmartinianoTemplete Sanmartiniano Aussicht Plaza beim Templete Templete Sanmartiniano   Templete Sanmartiniano Templete Sanmartiniano     Denkmal beim Templete Sanmartiniano Straßenhunde, wie sie überall zu finden sind. MatepflanzePfefferminz <3 Allerdings hat der Tee nicht so gut geschmeckt, wie der in Deutschland

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